Einige Highlights:
Unser Ziel für 2026 ist Kroatien
- Nationalpark Plitvicer Seen
- Adria-Magistrale
- Nockalmstraße
- Details folgen!
Grober Tourverlauf:
Datum:
25.05.-04.06.2026
Reiseleistungen:
- Betreuung während der gesamten Reise
- 9 geführte Tages-Touren
- Tourguide deutschsprachig
- pro Tourguide max. 8 Motorräder
- 10 Hotelübernachtungen
- 5 inkl. HP
- Sicherungsschein
- Fotomaterial und GPS-Daten der Reise
- Video-Rohmaterial
- Unterstützung bei der Organisation einer gemeinsamen Anreise zum Ausgangspunkt
Kosten pro Person:
- Reisepreis (EZ): 1390,- €
- Reisepreis (DZ): 990,- €
- Treue-Rabatt: minus 5%
Du warst schon mehr als 3 mal bei einer Kurvenfresser-Sommer-Tour dabei. - Du möchtest später einsteigen oder früher aussteigen? Kein Problem. Schreib uns an und wir passen die Hotelbuchungen und den Preis für dich an.
Tourprofil:
Gesamtstrecke: ca. **** km
Tagesetappen: 200-350 km
Straßenzustand:
Viele Kurven, meist guter Asphalt, teils kleinste Sträßchen.
Fahrkönnen:
Das Motorrad sollte auf kurvigen Strecken und in Spitzkehren sicher beherrscht werden, auch auf kleinsten und teils schwierigen Bergstraßen.
Klima:
Wir hoffen auf schönes Wetter. Zudem wird eine FSME-Impfung empfohlen.
Besonderheiten:
Badehose nicht vergessen und diese Regeln auswendig lernen.
Nicht eingeschlossen:
Maut, Motorrad, Benzin, Zwischenmahlzeiten, Getränke, Eintrittsgelder, Versicherungen, sonstige Freizeitaktivitäten, Reiserücktrittskosten- und Rücktransportversicherung
Teilnehmer inkl. Guides:
1. Tino W., EBE, Suzuki V-Strom 1000
2. Andreas F., FW, KTM
3. Gottfried K., LWL, BMW K1300S
4. Reinhard M., LWL, Yamaha Tracer
5. Jörg W., LWL, Yamaha FJR 1300
6. Horst H., LWL Yamaha XJR 1300
7. Anette E., UN, Honda Afrika Twin
8. Olaf K., HL, BMW GS 1200
Ablauf:
Tag 0: Mo [25.05.] (Anreise)
Wir treffen uns am Pfingstmontag in einem regionstypischen Hotel in der Nähe von München in Oberbayern. Nach dem Abendessen, bei dem wir die Möglichkeit zum ersten Kennenlernen haben, besprechen wir in entspannter Atmosphäre die kommenden spannenden Urlaubstage. Zudem geben wir eine theoretische Einweisung für das „Kurvenfahren in den Alpen“.
Tag 1: Di. [26.05.] Kurven-Opening über die Tauern
Endlich ist es so weit: Die Garagentore gehen auf, die Motoren grollen und der Alltag bleibt im Rückspiegel zurück. Zum „Einschwingen“ lassen wir die Autobahnen links liegen und wedeln durch den Chiemgau bis ins Berchtesgadener Land, wo mit der Rossfeldpanoramastraße unser erster echter Gipfelsturm wartet. Auf 1.600 Metern bringen wir die Reifen auf Temperatur und genießen den Logenplatz-Blick auf den Hohen Göll, bevor wir Kurs auf die echten Berge nehmen. Statt öder Tunnel gibt es heute Asphalt pur: Über die B99 fressen wir uns hoch nach Obertauern – griffige Kehren, weite Radien und alpines Panorama inklusive. Über den Radstädter Tauernpass und das Drautal steuern wir schließlich unser Etappenziel in Faak am See an. Nach rund 330 Kilometern reinstem Fahrspaß heißt es: Seitenständer raus, Visier hoch und das erste Kaltgetränk mit Blick auf die Karawanken genießen. Der Kurvenfresser-Modus ist offiziell aktiviert! Route ca. 330 km
Tag 2: Mi. [27.05.] Grenzgänge und Gipfelsturm
Nach einer Nacht am Faaker See nehmen wir heute Abschied von Kärnten und tauchen direkt in das slowenische Kurvenparadies ein. Der Vormittag gehört einem der absoluten Giganten der Julischen Alpen: dem Mangart. Die Fahrt hinauf zur Mangart-Scharte auf über 2.000 Meter ist fahrerisch wie optisch ein Meisterwerk – schmale Tunnel, Kehren ohne Ende und ein Panorama, das uns die Sprache verschlägt. Wieder im Tal angekommen, lassen wir die Maschinen durch das Soca-Tal laufen, wo das türkisfarbene Wasser den Takt vorgibt. Über verwinkelte Nebenstraßen und geschmeidige Asphaltbänder arbeiten wir uns stetig Richtung Süden vor. Der Charakter der Landschaft ändert sich spürbar, wenn wir schließlich die Grenze nach Kroatien überqueren und in das istrische Hinterland eintauchen. Unser Ziel ist Buzet, die „Stadt der Trüffel“, die uns mit ihrem historischen Charme empfängt. Nach rund 250 Kilometern voller Grenzmomente und Höhenmeter stellen wir die Motoren ab und freuen uns auf die erste kroatische Platte und den Ausblick über die grünen Hügel Istriens. Route ca. 250 km
Tag 3: Do. [28.05.] Von den Bergen ans Meer: Lika, Split und die Riviera
Wir verabschieden uns von der Trüffelstadt Buzet und tauchen tiefer in das kroatische Hinterland ein. Über die kurvigen Ausläufer Istriens und die waldreichen Höhen des Gorski Kotar arbeiten wir uns auf herrlich griffigen Straßen vorwärts Richtung Lika-Region. Das absolute Highlight des Tages wartet jedoch abseits des Asphalts: Wir legen einen ausgiebigen Stopp beim Nationalpark Plitvicer Seen ein. Hier tauschen wir für einige Zeit den Helm gegen festes Schuhwerk, um die weltberühmten Wasserfälle und smaragdgrünen Seen, die schon als Kulisse für Winnetou dienten, aus nächster Nähe zu bestaunen. Nach dieser beeindruckenden Naturpause nehmen wir die letzten Kilometer unter die Räder und steuern unser Ziel, das Lyra Hotel in Ličko Petrovo Selo direkt an der Grenze zu Bosnien, an. Ein Tag, der die perfekte Balance zwischen fahrerischem Anspruch und einem der spektakulärsten Naturwunder Europas bietet! Route ca. 230 km
Tag 4: Fr. [29.05.] Von den Bergen ans Meer: Lika, Split und die Riviera
Wir lassen die Ruhe der Plitvicer Seen hinter uns und nehmen Kurs auf die Adria. Der heutige Ritt führt uns zunächst durch das wilde Hinterland der Lika, wo weite Ebenen und kurvige Passagen durch karstiges Gebirge den Takt vorgeben. Über Knin arbeiten wir uns stetig Richtung Küste vor, bis das tiefe Blau des Meeres am Horizont auftaucht. In der historischen Hafenstadt Split legen wir einen ausgiebigen Stopp ein und tauschen den Sattel gegen das Kopfsteinpflaster, um uns den beeindruckenden Diokletianpalast und das mediterrane Treiben an der Riva anzuschauen. Nach dieser kulturellen Pause unter Palmen nehmen wir das letzte Teilstück des Tages unter die Räder und cruisen auf der Küstenstraße Richtung Süden. In Brela an der Makarska Riviera beziehen wir schließlich unser Quartier im Bluesun Hotel Marina. Hier schlagen wir für die nächsten drei Tage unser Basislager auf, sodass wir die kommenden Etappen ganz entspannt ohne schweres Gepäck unter die Räder nehmen können. Mit dem Rauschen der Adria im Ohr lassen wir diesen abwechslungsreichen Tag zwischen Bergen und Meer gemeinsam ausklingen. Route ca. 290 km
Tag 5: Sa. [30.05.] Grenzerfahrungen und Karst-Kurven
Heute lassen wir das Gepäck im Hotel Marina und starten zu einer spektakulären Rundtour, die uns über die Grenze nach Bosnien-Herzegowina führt. Von Brela aus schrauben wir uns zunächst die Küstenberge hinauf und genießen die fantastischen Ausblicke auf die Adria, bevor wir ins raue, faszinierende Hinterland eintauchen. Die Strecke führt uns über kurvenreiche Passagen durch karge Karstlandschaften und verschlafene Grenzdörfer. Ein besonderes Highlight auf dem Rückweg ist die Gegend um Imotski, bekannt für ihre tiefblauen Kraterseen. Die Straßen hier sind herrlich abwechslungsreich – mal schwingen wir durch weite Ebenen, mal zirkeln wir durch engere Kehren im Gebirge. Nach rund 230 Kilometern voller neuer kultureller Eindrücke und grenzenlosem Fahrspaß kehren wir zurück in unser Basislager in Brela. Den Abend lassen wir entspannt ausklingen, während die Sonne hinter den Inseln im Meer versinkt. Route ca. 230 km
Tag 6: So. [31.05.] Die Perle der Adria: Kurvenritt nach Dubrovnik
Auch heute lassen wir das Gepäck wieder im Hotel und genießen die Freiheit einer Tagestour ohne Ballast. Unser Ziel ist kein Geringeres als Dubrovnik, die „Perle der Adria“. Der Weg dorthin führt uns über die spektakuläre Küstenstraße, die sich zwischen den steilen Hängen des Biokovo-Gebirges und dem tiefblauen Meer entlangschmiegt. In Dubrovnik angekommen, nehmen wir uns ausgiebig Zeit, um die historische Altstadt mit ihrer gewaltigen Stadtmauer und den verwinkelten Gassen zu erkunden – ein Muss für jeden Kroatien-Besucher. Nach diesem kulturellen Highlight schwingen wir uns wieder in den Sattel und genießen auf dem Rückweg Richtung Norden die kurvenreiche Küstenlinie aus einer neuen Perspektive. Den Abend lassen wir schließlich wieder in unserem Basislager in Brela ausklingen, wo wir bei einem kühlen Getränk die Eindrücke dieses geschichtsträchtigen Tages Revue passieren lassen. Route ca. 350 km
Tag 7: Mo. [01.06.] Küstenklassiker: Von Brela nach Selce
Heute heißt es Koffer packen und Abschied nehmen von unserem Basislager Bluesun Hotel Marina. Wir verlassen die Makarska Riviera und machen uns auf den Weg Richtung Norden, wobei uns die Adria-Magistrale fast den gesamten Tag über begleitet. Diese Küstenstraße zählt zu den schönsten Motorradstrecken Europas und bietet uns heute Fahrspaß in Reinform. Zwischen dem tiefblauen Meer auf der linken und den schroffen Felswänden des Velebit-Gebirges auf der rechten Seite wedeln wir durch unzählige Kurven und genießen den ständigen Blick auf die vorgelagerten Inseln wie Pag und Rab. Wir lassen den Trubel hinter uns und suchen uns die flüssigsten Abschnitte, um den „Flow“ der kroatischen Küste voll auszukosten. Unser Ziel ist der idyllische Küstenort Selce in der Kvarner Bucht. Nach einem ereignisreichen Tag im Sattel lassen wir hier den Abend bei fangfrischem Fisch und dem Rauschen der Wellen ausklingen, während wir die Highlights unserer Tour noch einmal Revue passieren lassen. Route ca. 350 km
Tag 8: Di. [02.06.] Abschied von der Adria: Rückreise nach Kärnten
Heute heißt es „Doviđenja“ Kroatien! Wir verlassen die Küste bei Selce und machen uns auf den Weg Richtung Norden. Der Vormittag führt uns noch einmal durch das abwechslungsreiche Hinterland der Kvarner Bucht, bevor wir die Grenze nach Slowenien überqueren. Über kurvige Landstraßen und vorbei an grünen Hügelketten arbeiten wir uns stetig Richtung Alpenhauptkamm vor. Je näher wir der österreichischen Grenze kommen, desto alpiner wird die Kulisse wieder. Nach einer Woche voller Küstenstraßen und mediterranem Flair erreichen wir schließlich unser Etappenziel am Faaker See. Mit dem Blick auf den Mittagskogel und das vertraute Bergpanorama Kärntens lassen wir den Tag entspannt ausklingen. Es ist der perfekte Ort, um noch einmal Kraft für den finalen Ritt am morgigen Tag zu sammeln und die unzähligen Kurven der vergangenen Woche in geselliger Runde Revue passieren zu lassen. Route ca. 250 km
Tag 9: Mi. [03.06.] Finale Kurvenpracht: Über die Nockalm zurück nach Hause
Nach einem letzten Frühstück am Faaker See nehmen wir die letzte Etappe unserer Reise unter die Räder. Doch wer denkt, dass es nur noch über die Autobahn geht, hat die Rechnung ohne den Tourenplaner gemacht. Bevor wir Österreich verlassen, gönnen wir uns ein fahrerisches Meisterwerk: die Nockalmstraße. Die 34 Kilometer lange Panoramastraße im Nockalm Biosphere Reserve bietet uns mit ihren 52 Kehren und sanften Kurven durch die „Nocken“ ein letztes Mal Fahrspaß vom Feinsten. Nach diesem alpinen Highlight setzen wir unsere Reise fort und überqueren die Grenze nach Deutschland. Über gut ausgebaute Bundesstraßen und die letzten bayerischen Kurven erreichen wir schließlich am Nachmittag wieder Ebersberg. Hinter uns liegen neun Tage voller unvergesslicher Momente, spektakulärer Pässe und einer großartigen Gemeinschaft. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge stellen wir die Motoren ab – im Kopf bereits bei der Planung für die nächste Tour! Route ca. 330 km
Tag 10: Do. [04.06.]
Eigenständige Abreise.
Referenzen
Was die Teilnehmer sagen…
Ich will ein liebe Grüße an alle Motorradfahrer der Gruppe, und besonderes an Tino.
Viele Grüße und immer heil ankommen!!
des war mei dritter Norwegenversuch und der erste bei dems ned dauernd grengt hat ausserdem aa mei erste Tour, bei der i ned voraus gfahrn bin. Und i muaß sagn, de zwoa Guides ham des echt super gmacht. Sie hams natürlich aa leicht ghabt mit so ana Truppe im Schlepptau 🙂
Für des, dass eigantlich koa organisierte Tour war, wars scho a perfekte Planung.
Kannt leicht sei, dass i näxts Jahr wieder amoi dabei bin.

